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Forschungsprojekte
treiben unsere Innovationen

Wir arbeiten in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an der Gestaltung barrierefreier, mobiler Schnittstellen.

  • Cyber-Physical Systems
  • Adaptive Interfaces
  • Indoor Positioning
  • Augmented Reality
  • Usability Engineering
  • Accessibility Design
  • Recommendation Systems
  • Human-Computer Interaction

MEDUSA – Leitmarkt Gesundheit.NRW

Ziel des Projektes MEDUSA (Laufzeit: 2018 - 2019) ist es, auf der Basis von Vorgängerprojekten zur Telematik, die technisch möglichen Umsetzungen zur hochinnovativen Bild-, Video- und Datenübertragung für eine Vernetzung von Notärzten und Notärztinnen vor Ort mit stationärem Arztpersonal der Maximalversorger (BGU, UK) für die Anamnese-, Diagnose- und Therapieunterstützung von Schwerstverletzten zu entwickeln und zu pilotieren. Auf diese Weise wird die medizinische Diagnose insbesondere für sehr seltene Fälle (am Beispiel von schweren Verbrennungsverletzungen) mit Hilfe der stationären Expertise der Maximalversorger telematikunterstützt am Unfallort eingebracht, um schnelle und effektive Therapie- und Transportentscheidungen (z.B. Rettungs-Transport-Hubschrauber) treffen zu können. Gleichzeitig wird die Vorbereitung der klinischen Aufnahme und Patientenversorgung (OP) durch ein Maximum an Informationen unterstützt.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Creactive Citizen – CreateMedia.NRW

Der anwendungsorientierte Forschungsansatz des Projekts Creactive Citizen (Laufzeit 2018 – 2021) fokussiert die digitale Bürger- bzw. Öffentlichkeitsbeteiligung im Kontext von Infrastrukturvorhaben sowie Maßnahmen der Stadt- und Regionalentwicklung. Das Ziel des Projektansatzes besteht in der Entwicklung, Erprobung und Evaluierung eines Online-Beteiligungstools. Dabei werden neue Online-Instrumente, wie beispielsweise Visualisierungen zu geplanten Energieanlagen und Standorten, entwickelt und erprobt. Die Entwicklung eines Online- Beteiligungstools für die Planung und Bewertung erneuerbarer Energien, Bau- und Infrastrukturmaßnahmen kann einen wertvollen Beitrag für die Umsetzung der Energiewende und die digitalisierte Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland darstellen.

Projektwebsite: www.creactive-citizen.de

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

FahrRad – Leitmarkt IKT.NRW

FahrRad „Ein sensorbasiertes Fahrrad-Assistenzsystem zur Erhöhung von Sicherheit und Komfort für mobile (ältere) Menschen“ (Laufzeit 2017 – 2020) hat sich zur Zielsetzung gemacht, die positiven Effekte des Fahrradfahren insbesondere für ältere Fahrradfahrer/-innen zu erhalten, ohne diese Vorteile durch ein gestiegenes Unfallrisiko (z.B. durch erhöhte Geschwindigkeit) zu erkaufen. Neue Formen von Fahrrädern E-Bikes/Pedelecs ermöglichen auch körperlich weniger trainierten Nutzern die selbständige Fortbewegung auf dem Rad. Eine zentrale Herausforderung ist hierbei, die kognitiven und körperliche Defizite zu kompensieren und in Verkehrssituation wichtige Informationen über die Umgebung kontextgerecht zu liefern. Dazu muss die aktuelle Verkehrssituation erfasst werden. Besonders wichtig ist dabei die Schnittstelle zum Radfahrer: Sie muss sicherstellen, dass die Hinweise schnell erfasst und verstanden werden, ohne dass sie ablenken.

Projektwebsite: www.fahrrad-projekt.de

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Safety4Bikes – BMBF

Safety4Bikes „Assistenzsystem für mehr Sicherheit von fahrradfahrenden Kindern“ (Laufzeit 2017-2019), Ziel des Projektes ist es, modulare Assistenzsysteme für Radfahrer zu entwickeln, die auf Grundlage der aktuellen Verkehrssituation drohende Gefahren erkennen und auf das richtige Verhalten hinweisen. Bei akuten Gefahren in unmittelbarer Nähe oder in potenziellen Gefahrensituationen warnt das System über akustische, optische oder haptische Signale am Helm oder Lenker. Mobilität ist ein entscheidender Faktor in unserem Alltag. Deshalb sollen neue Systeme der Mensch-Technik-Interaktion entwickelt werden, die zu mehr Sicherheit, Komfort und Zuverlässigkeit in diesem Bereich beitragen. Radfahrer und insbesondere radfahrende Kinder gehören im Straßenverkehr zu den besonders „verwundbaren“ Verkehrsteilnehmern, da sie fast ungeschützt unterwegs sind. Kinder verfügen zudem über einen geringen Erfahrungsschatz im Umgang mit Gefahren.

Projektwebsite: www.safety4bikes.de

Gefördert durch das BMBF