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Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

07. November, 2018

Mit Mutti die Radbox buchen - Neue Boxen am Bochumer Hbf eingeweiht

 

Die neuen Fahrradboxen in Bochum sind mit einem sicheren Schließsystem ausgestattet, über die App „Mutti“ buchbar und haben einen Stromanschluss. Am 12. Oktober 2018 weihten Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Bogestra-Vorstand Andreas Kerber und VRR-Projektleiter Michael Zyweck die erste Fahrradbox ein. Aufgestellt wurde sie am Hauptbahnhof Bochum/Zentraler Omnibusbahnhof.

In den nächsten Wochen werden 185 weitere Fahrradboxen an 14 Standorten im Stadtgebiet aufgestellt. Die BOGESTRA bietet - gemeinsam mit der Ruhrbahn - als einziges Verkehrsunternehmen im VRR die Buchung von Radboxen über die App "Mutti" an. Die Abrechnung erfolgt für registrierte Kunden über die in der App hinterlegten Zahlwege (PayPal, Lastschrift, AmazonPay). Das Öffnen und Schließen der Boxen erfolgt über die Eingabe der zugesandten PIN-Codes

Wer nun mit dem Fahrrad unterwegs ist und mit Bus und Bahn weiterreisen möchte, kann entspannt, sicher und komfortabel sein Fahrrad abstellen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Durch digitale Schließsysteme gibt es moderne Zugangsmöglichkeiten für Kurz- und Dauerparker. Der Vorteil: nur ein Buchungssystem, ein Bezahlsystem und eine Plattform gelten für alle Standorte der Region. 15 Kommunen unter Federführung des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) haben beim Bundesförderwettbewerb "Klimaschutz im Radverkehr" mitgemacht. Insgesamt werden 1.100 Stellplätze an 60 Standorten gefördert.

Quelle: Bogestra

Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

 

19. September, 2018

Top App! Focus Money zeichnet Mutti aus

 

Ab sofort erhält unsere App Mutti das Prädikat „Ausgezeichnet“! 
Das Wirtschaftsmagazin Focus Money hat im Rahmen einer großen repräsentativen Online-Umfrage 73.154 Leser gefragt:

„Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Nutzung der Applikationen (Apps) als Smartphone-Dienst?“

Im Bereich ÖPNV-Apps hat unsere Mutti den dritten Platz belegt und darf sich jetzt als von Nutzern empfohlene Top App nennen!

Newcomer Mutti

Da die Durchführung und Auswertung einer solchen Studie mehrere Wochen Zeit in Anspruch nimmt, bedeutet dies, dass die Wertung zu einem Zeitpunkt erfolgte, zu dem Mutti noch kein Jahr in den Stores verfügbar war. Als echter Newcomer im Umfeld der ÖPNV-Apps ein absolutes Top-Ergebnis!

Nicht nur die intuitive Bedienbarkeit und die verkehrsmittelübergreifende Routenplanung sind nennenswerte Vorteile unserer Mutti. Bei Mutti kann man nämlich nicht nur das Bus- und Bahnticket kaufen, sondern kann bequem aus einer App Leihfahrräder oder car-sharing-Fahrzeuge buchen.

Quelle: Bogestra

 

24. April, 2018

Ticketkauf wird noch einfacher:

ivanto Apps  jetzt mit Amazon Pay

Unsere ÖPNV Apps in Essen und Bochum, Essen Mobil und Mutti, können jetzt noch mehr: Mit den beliebten Apps gehören die beiden VUs europaweit zu den ersten ÖPNV-Unternehmen, die ihren Kunden nun die Möglichkeit bieten, Bus- und Bahntickets per Amazon Pay zu bezahlen.

Essen Mobil und Mutti bieten dem Nutzer VRR-weit bereits heute die Möglichkeit, mit wenigen Klicks die gewünschte Verbindung herauszusuchen, auf der Karte eine Haltestelle zu finden oder die aktuellen Abfahrtszeiten vor der Haustür zu checken. Der mobile Ticketkauf ist integriert und er funktioniert. Etablierte Bezahlmethoden sind Paypal, Lastschriftverfahren, Kreditkarte und Telekommunikationsabrechnung.

Mit dem jüngsten Update wird eine weitere, praktische Funktion angeboten: Die digitale Bezahlmethode wurde ausgebaut und unterstützt jetzt auch Amazon Pay.

Damit kann der Fahrgast sein Ticket bezahlen, indem er ganz einfach die Anmeldedaten seines regulären Amazon-Kontos verwendet und so Zeit und Mühe spart.

"Wir sind stolz mit Amazon Pay eine weitere dem Kunden vertraute Bezahlmöglichkeit anbieten zu können", so Andreas Kerber, Vorstandsmitglied BOGESTRA.

"Amazon Pay ermöglicht es Kunden auf der ganzen Welt, mit Hilfe der auf ihrem Amazon Konto hinterlegten Informationen auf Webseiten und Apps von Drittanbietern zu bezahlen", sagt Giulio Montemagno, GM Amazon Pay EU. "Wir freuen uns, dass BOGESTRA und Ruhrbahn als erste Verkehrsbetriebe in Europa Amazon Pay in ihrem Online-Shop und ihrer App implementiert haben. Kunden profitieren auf diese Weise vom Komfort, der Zuverlässigkeit und der Vertrautheit des Bezahlungserlebnisses von Amazon."

Wer "Mutti" noch nicht hat, kann sie in den bekannten Stores kostenlos für Android oder iOS herunterladen. Zusätzlich wird die Bezahlmöglichkeit auch online in "Muttis Laden" angeboten.

Umstieg auf’s Fahrrad

„Safety4Bikes“ und begleitende Projekte

Im neuen Forschungsprojekt Safety4Bikes – Assistenzsysteme für mehr Sicherheit von fahrradfahrenden Kindern“  werden die Möglichkeiten einer Vernetzung rund ums Fahrrad erforscht. Das Projekt wird vom BMBF gefördert und hat eine Laufzeit von 3 Jahren und endet zum Dezember 2019.  Ziel des Projekts ist die Erhöhung der Sicherheit von Fahrradfahrern im Straßenverkehr im Allgemeinen und für Kinder im Besonderen.

Mit Hilfe von Sensoren an Fahrrad und Helm wird die Umgebung erfasst. Potenzielle Gefahrensituationen werden analysiert und mit Hilfe von Aktoren an Helm und Fahrrad signalisiert. Über die Car2X Kommunikation wird parallel der Autofahrer in der direkten Umgebung informiert. Unser Konsortium besteht aus Wirtschaftsunternehmen (UVEX, PFAU Tec, Valtech) und Forschungs­einrichtungen (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Universität Paderborn, OFFIS e.V.). Begleitet werden die Aktivitäten durch die Gesellschaft für die empirische soziologische Forschung e.V. aus Nürnberg. Safety4Bikes wird ein weiterer Baustein einer Smart City, indem die Vernetzung von weiteren Verkehrsteilnehmern wie Fahrradfahrern realisiert wird.

Neben unserer IT Lösung für urbane Mobilität konzentrieren wir uns auch auf zukünftige Mobilitätskonzepte, in denen das Fahrrad eine zentrale Rolle einnimmt. Somit wird das Fahrrad als smartes Verkehrsmittel in die multimodale Mobilitätsroute mit aufgenommen. Ein möglicher Einsatz von Cargobikes wird separat betrachtet, um unter anderem kleinere Lasten innerhalb der Städte alternativ zu transportieren.

 

29. September, 2016

Die neue EVAG App ist da – Essen Mobil

Informieren, navigieren, schnell und einfach ein Ticket kaufen: Das alles und noch mehr steckt in der neuen, kostenlosen EVAG-App ‚Essen Mobil‘, von der GeoMobile GmbH.

Die App für iOS und Android ergänzt das Angebot der EVAG um einen multimodalen Guide. Er beauskunftet neben dem ÖPNV auch Fuß- und Radwege. Auf einer Kartenansicht sind die Angebote zu Leihrädern und CarSharing von verschiedenen Anbietern verortet. Diese Stationen können in der ÖV-Auskunft berücksichtigt werden.

Die Verfügbarkeitsprüfung, der schnelle Zugriff auf die Buchung und der direkte Ticketkauf runden das Angebot ab und positionieren die EVAG als innovativen Mobilitätsdienstleister.

Weitere Informationen bei der EVAG:
Website der EVAG oder Newsroom 

Essen Mobil im AppStore oder bei Google Play

 

15. September, 2016

Bus? Bahn? Rad? Oder doch lieber zu Fuß?

Die VKU im Kreis Unna erweitert das eigene Angebot um eine multimodale Verbindungsauskunft. Die neue fahrtwind-App von GeoMobile zeigt, wie es wo langgeht.

Die neue App präsentiert für eine gesuchte Strecke Bus-, Bahn-, Fahrrad- und Fußwege auf einen Blick. Enthalten sind darüber hinaus Karten zur Strecke, Preise und die Möglichkeit, sich Leihräder zu reservieren. Die App bietet alle im Umkreis verfügbaren Bahnhöfe und Haltestellen an und informiert in Echtzeit, ob und wann die nächste Bahn ankommt. Für den Bus wird die Echtzeitinformation in Kürze ebenfalls verfügbar sein. Auf Fuß- und Radwegen bietet sie eine Navigationshilfe.

Im Kreis Unna sind die Busse schon seit 2014 mit der ivanto Systemlösung ausgerüstet. Damit können einfahrende Busse an den Haltestellen identifiziert und per Sprachausgabe angesagt werden. Der Bus hält dann auf Wunsch, den das eigene Smartphone an den Bus übermittelt. Das System begleitet den Nutzer durch die Fahrzeug-Interaktion auch während der Fahrt. Diese Unterstützung des Fahrgastes mit dem Fokus auf sehbehinderte und mobilitätseingeschränkte Reisende ist auch fester Bestandteil der neuen fahrtwind-App.

Weitere Informationen bei der VKU:
Verkehrsgesellschaft Kreis Unna

Die fahrtwind-App im Video bei Link zu Youtube
fahrtwind im AppStore oder bei Google Play

Bildquelle: VKU Unna

 

31. August, 2016

Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) präsentieren Innovationen im ÖPNV. Darunter die smartphone-basierte, barrierefreie Fahrzeug-Interaktion von GeoMobile.

Barrierefreiheit im ÖPNV durch Echtzeit-Informationen, die der Fahrgast direkt vom Fahrzeug erhält. Die Fernbedienung des Busses, an den der Fahrgast den Haltewunsch sowie die Anforderung der Einstiegshilfe sendet. Und das mobile Ticketing mit dem Check‐In/Be‐ Out‐Verfahren, bei dem das Fahrzeug dem Fahrgast den Fahrschein selbstständig anbietet und das Ticket selbständig abrechnet. Das alles zeigt GeoMobile am 27. und 28.8.2016 in einem BVG‐Bus vor dem Verkehrsministerium (BMVI) in Berlin.  Dazu hat die BVG den Bus mit dem Kommunikationsmodul, ivantoCore, ausgerüstet.

Die Bundesregierung hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen ‐ und fast 100.000 Gäste kamen. Kanzleramt, Bundespresseamt, die Bundesministerien und in diesem Jahr auch der  Bundesnachrichtendienst waren trotz hochsommerlicher Temperaturen einmal mehr Besuchermagnete.

Weitere Informationen auf der Website der Bundesregierung 

 

4. Juli, 2016

HEAG mobilo – App für aktuelle ÖPNV-Informationen

GeoMobile entwickelt mit dem ivanto Framework die App für das Darmstädter Verkehrsunternehmen.

Die App der HEAG mobilo bietet alle wichtigen Informationen für das Verkehrsgebiet: Abfahrtszeiten, Fahrzeugortung, Verkehrsinfos u.vm. Eingesetzt werden kann sie in Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Drieburg, dem Kreis Groß-Gerau und auf der Nördlichen Bergstraße. Einfach, intuitiv und schnell.

Für die HEAG mobilo ist schon heute klar, dass sie die App noch weiter entwickeln wird. Auf der Agenda stehen u.a. Verknüpfungen zu ergänzenden Mobilitätsangeboten wie Carsharing und Mietfahrrädern oder auch Handy-Ticketing und Funktionen zur barrierefreien ÖPNV-Nutzung.

Download der App für iOS und Android
Weitere Informationen heagmobilo.de
Bildquelle: ©Heag mobilo

 

29. April, 2016

m4guide wird der Öffentlichkeit vorgestellt

Im Roten Rathaus in Berlin erleben 130 geladene Gäste das barrierefreie Reiseinformationssystem für den ÖPNV.

In m4guide wurden in den vergangenen drei Jahren wichtige Bausteine für ein neuartiges Reiseassistenzsystem entwickelt, mit dem sich auch blinde und sehbehinderte Menschen sicher von Tür zu Tür in einer ihnen unbekannten städtischen Umgebung zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖV) sowie in Bahnhöfen und Bürgerämtern bewegen können. Die App kann auf ein handelsübliches Smartphone installiert werden und dient der Kommunikation, Ortung und sprachgeführten Navigation. m4guide ist mit Hilfe eines Smartphones auch von anderen Benutzergruppen, wie z.B. älteren Menschen, verwendbar. Basis der Entwicklung war der Ansatz „design for All“.

m4guide wurde unter Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Landkreis Soest und fünf weiteren Partnern aus Forschung, IT- und Verkehrsunternehmen sowie einem Verkehrsverbund entwickelt.

Für das Projekt m4guide stellte das Bundesministerium für Wirtschaft, im Rahmen der Forschungsinitiative „Von Tür zu Tür – eine Mobilitätsinitiative für den Öffentlichen Personenverkehr der Zukunft“ 4 Mio. € zur Verfügung. Die beteiligten Unternehmen steuerten darüber hinaus 1,6 Mio. € bei.

Bildquelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Weitere Informationen: m4guide.de

 

18. Februar, 2016

GeoMobile präsentiert ivanto auf der IT-TRANS 2016

ivantoCore bringt das Internet der Dinge in den ÖPNV.

Mit der komplett überarbeiteten Hardware, ivantoCore, bietet GeoMobile ein kompaktes Kommunikationsmodul zur Nachrüstung von ÖV-Fahrzeugen. Wie die Vorgängerversion ermöglicht das Modul die barrierefreie Interaktion mit Bus und Bahn über Bluetooth. Dies definiert die Echtzeit-Information ganz neu. Neu ist darüber hinaus das bedarfsgesteuerte Tür-Finde-Signal, das insbesondere blinden Nutzern den Weg zur gesuchten Einstiegstür weist. Neu ist ebenfalls die Möglichkeit eine 4G-Internetverbindung bereitzustellen. Sie kann genutzt werden, um ein Fahrgast-WLAN anzubieten, oder um einen gemeinsamen Kommunikationskanal für andere Fahrzeugkomponenten bereitzustellen.

GeoMobile präsentiert die neue Hardware vom 1. bis zum 3. März 2016 auf der IT-TRANS 2016 in Karlsruhe. IT-TRANS ist der globale Treffpunkt für den öffentlichen Personenverkehr. Mit wissenschaftlicher Konferenz und Fachmesse verknüpft IT-TRANS zwei unterschiedliche Formate. In der Fachmesse präsentieren renommierte Unternehmen und Verbände aus der ganzen Welt wegbereitende Produkte, Entwicklungen und Innovationen für die ÖPV-Branche, während die Konferenz Fachleuten eine Plattform für Informationsaustausch, Diskussionen und gemeinsame Erarbeitung von IT-Lösungen bietet um die Entwicklung des öffentlichen Personenverkehrs nachhaltig voranzutreiben.

Weitere Informationen: ivanto.deit-trans.org

 

28. Januar, 2016

Der DBSV begutachtet den neusten ivanto Prototypen

Experten und Betroffenen-Vertreter nehmen das Tür-Finde-Signal in den Bussen der RLG in Soest unter die Lupe.

In Soest wurde das neue ivanto-Tür-Finde-Signal für Busse dem Gemeinsamen Fachausschuss für Umwelt und Verkehr (GFUV), unter dem Dach des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) präsentiert. Die ivanto Lösung ermöglicht das bedarfsgesteuerte Auslösen eines Tonsignals aus der ivanto-App heraus. Das akustische Signal dient der Auffindbarkeit der Einstiegstür für Blinde und Sehbehinderte. Die Steuereinheit, die im Bus verbaut wird, empfängt hierzu die Anforderung aus der ivanto-App und steuert einen Lautsprecher in der Einstiegstür.

Der GFUV tagt jährlich, diesesmal in Soest. Bei dieser Gelegenheit wurde das von der RLG und dem Kreis Soest betriebene ivanto-System zur barrierefreien durchgängigen Reisebegleitung getestet. Es bietet eine für blinde Nutzer verständliche Fußgängernavigation, outdoor und indoor, bis zum Haltemast und erlaubt die Interaktion mit dem Bus.

Ein besonderer Programmpunkt war die Demonstration des in Entwicklung befindlichen Tür-Finde-Signals, das als Prototyp installiert war. Die Experten konnten wertvolles Feedback beisteuern, das in die Weiterentwicklung einfließt.

Weitere Informationen: gfuv.deivanto.de

 

18. September, 2015

Indoor Navigation im Rüttenscheider Stern, Essen

Die EVAG testet IndoorAccess im U-Bahnhof Rüttenscheider Stern.

Bei der Essener Verkehrs-AG ist eine Indoor-Orientierungs- und Navigationshilfe im Einsatz, die mit Augmented Reality Features durch den U-Bahnhof Rüttenscheider Stern führt. GeoMobile hat dazu die ivanto Lösung IndoorAccess bereitgestellt. IndoorAccess ortet den Nutzer im U-Bahnhof mithilfe einer Bluetooth Infrastruktur. Dazu wurden Bluetooth Low Energy Beacons verbaut. Die Routenberechnung berücksichtigt Mobilitätseinschränkungen. Die Gehanweisungen sind für sehende Nutzer als Pfeildarstellungen in Fotos der neuralgischen Abbiegepunkte montiert. Für Nutzer mit Seheinschränkungen werden geeignete Zielführungsanweisungen ausgegeben.

IndoorAccess ist im Rahmen des Feldtests prototypisch in die Verbindungsauskunft der EVAG integriert. Die Gesamtlösung bietet eine barrierefreie Fußgängernavigation, die selbst blinde Nutzer outdoor und indoor führt. Im Praxistest hat die Lösung die Tauglichkeit für den Einsatz in komplexen Umsteigesituationen bewiesen.

Weitere Informationen: EVAG Blog oder www.ivanto.de

 

29. Juni, 2015

AUGGMED Projekt zur Bekämpfung des Terrorismus startet

GeoMobile ist Partner in einem neuen Forschungsprojekt im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020.

Das Projekt soll verbesserte Ausbildungs-Tools und Techniken für Sicherheitskräfte liefern. Diese sollen die Möglichkeiten optimieren, um gleichermaßen auf physische Bedrohungen und auf Cyber-Angriffe zu reagieren, die auf Europas sicherheitskritische Infrastrukturen (Flughäfen, Häfen und Bahnhöfe) zielen.

AUGGMED (automated serious game scenario generator for mixed reality training) wird eine multimodale Virtual Reality und Mixed-Reality-Plattform entwickeln, die über eine Vielzahl von Geräten, von Smartphones und Tablets bis hin zu High-End-PCs mit mehreren Monitoren und HMDs (Head Mounted Displays), überall eingesetzt werden kann.

Das Projekt erhält bei einer Laufzeit von 3 Jahren eine Finanzierung von rund US $ 6.2 Millionen.

Unter der Koordination der BMT Group wird ein Konsortium aus 13 Projektpartnern aus sechs EU-Ländern zusammenarbeiten. Partner sind neben GeoMobile: SERCO; University of Greenwich; Piraeus Port Authority; Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya; University of Birmingham; Sistema D’Emergencies Mediques; Police and Crime Commissioner for West Yorkshire; Sheffield Hallam University; Israteam; Konstantinos Kardaras (Integration Power); Ministry of Citizens Protection and Unversidad Politécnica de Madrid.

Foto: Prof Robert Stone (University of Birmingham) und BAE Systems

Weitere Informationen: www.augmed-project.eu

 

22. Mai, 2015

IndoorAccess führt durchs Kreishaus

Das Projekt m4guide testet GeoMobiles barrierefreie Orientierungs- und Leithilfe auf der Basis von Bluetooth.

IndoorAccess, ist ein Baustein der Systemlösung für barrierefreie urbane Mobilität, ivanto von GeoMobile. IndoorAccess ermöglicht die Orientierung in Gebäuden mithilfe einer Bluetooth Infrastruktur. Durch Bluetooth Beacons werden die Nutzer verortet und mit haptischem, akustischem und visuellem Feedback sicher zum Ziel geführt. IndoorAccess beinhaltet ein Beacon-Management-System sowie einen Gebäude-Editor.

IndoorAccess wurde im Kreishaus in Soest installiert. Als Schnittstelle zum Menschen dient eine Beta-Version des Soester BusGuides. Damit bietet der Kreis Soest im Rahmen des Projekts m4guide blinden und sehbehinderten Nutzern eine durchgängige Reisebegleitung im ÖPNV von Tür zu Tür, die den Nutzer auch innerhalb von Gebäuden sicher zum Ziel führt.

Anlässlich des jährlichen Projekt-Workshops in Soest wurde IndoorAcces von den m4guide-Partnern in Augenschein genommen, darunter VBB, BVG, Hacon, IVU, Blic und Fraunhofer Fokus.

Weitere Informationen: ivanto.dem4guide.de

 

23. April, 2015

Es funktioniert: Mobiles Bezahlen im ÖV mit ivanto

Aktuell läuft der weltweit erste Feldversuch eines smartphone-basierten CheckIn-BeOut Systems. ivanto bildet die Basis.

CheckIn-BeOut lautet das Zauberwort der Branche, das den lästigen Ticket-Kauf im ÖPNV beseitigen kann. Derzeit läuft ein Feldtest des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr mit einem solchen System. Er wird zeigen: ivanto ermöglicht diese neue Form des mobilen Bezahlens im ÖPNV. Das Verkehrsmittel bietet selbstständig die Bestätigung des Einstiegs mit der aktuellen Linie und Haltestelle in einer mobilen App an. Beim Ausstieg ist keine Interaktion durch den Fahrgast mehr nötig. ivanto übernimmt die Ermittlung der Ausstiegshaltestelle vollautomatisch. Im Hintergrund wird dann der zu berechnende Tarif bestimmt. Für den Fahrkartenkontrolleur dokumentiert die App den CheckIn, für den Kunden dokumentiert sie die bepreiste Fahrt.

Das beim VRR angesiedelte Kompetenzcenter Elektronisches Fahrgeldmanagement führt mit den Projektpartnern RLG, Cubic Transportation Systems und GeoMobile im Kreis Soest diesen einzigartigen Feldversuch zum smartphone-basierten CheckIn-BeOut durch. Alle Interessierten sind eingeladen, sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit des Systems zu überzeugen.

Die technische Basis bildet die Ausstattung der Busse der RLG mit der ivanto Lösung BusAccess. BusAccess ermöglicht die Fahrzeug-Interaktion, indem es mit Bluetooth Low Energy eine direkte Verbindung zwischen dem Bordcomputer des Busses und dem persönlichen Smartphone herstellt. Die Steuereinheiten der Komponente BusAccess wird mit dem Bordcomputer verbunden. Sie decodiert IBIS-Protokolldaten und sendet diese im Bluetooth Smart Advertising Modus an Smartphones. Gleichzeitig wird per Bluetooth der Rückkanal zum Fahrzeug geschaffen, über den Nutzer mit ihrem Smartphone die Signaleinrichtung von Bussen und Bahnen fernbedienen können. Die Information über den direkten Kontakt zwischen Fahrzeug und Smartphone samt der Linien- und Haltestelleninformationen übermittelt ivanto für die Tarifermittlung an ein Hintergrundsystem zum Fahrgeldmanagement von Cubic.

ivanto baut mit den zugehörigen Modulen BusAccess, TramAccess und StationAccess in zweifacher Hinsicht Barrieren ab: Das System ermöglicht blinden und sehbehinderten Fahrgästen die selbstständige Nutzung des Öffentlichen Verkehrs. Und es ebnet den Weg, um den lästigen Ticketkauf abzuschaffen.

Weitere Informationen: kcfem.deivanto.de

 

12. März, 2015

ivanto auf dem 7. ÖPNV-Innovationskongress

GeoMobile informiert die Branche über das mobile Assistenzsystem für einen barrierefreien Nahverkehr.

Der ÖPNV-Innovationskongress in Freiburg hat sich als eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Nahverkehrsbranche etabliert. An drei Veranstaltungstagen geht es in Vorträgen und Diskussionen im Kongresszentrum in Freiburg um die zukünftigen Herausforderungen.

GeoMobile präsentiert im Rahmen der begleitenden Fachausstellung ivanto – die Lösung für eine barrierefreie urbane Mobilität. Alternativ zu baulichen Maßnahmen ist ivanto ein kosteneffizientes System, um die im Personenbeförderungsgesetz geforderte Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 zu verbessern.

Auch im Vortragsprogramm ist ivanto dabei: Der Kreis Soest stellt das Projekt „Bus verbindet – einfach mobil“ vor, in dem die Ruhr Lippe Gesellschaft das ivanto BusAccess System eingeführt hat.

Weitere Informationen: http://innovationskongress-bw.de/ , http://ivanto.de/

 

11. Februar, 2015

ivanto geht online

Unter ivanto.de stellt GeoMobile eine innovative Lösung für barrierefreie urbane Mobilität vor.

Alternativ zu baulichen Maßnahmen ist ivanto ein kosteneffizientes System, um die im Personenbeförderungsgesetz geforderte Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 zu verbessern.

ivanto macht aus Fahrzeugen und Umsteigebauwerken im ÖPNV intelligente Gegenstände, die für alle Menschen zugängig sind und diese bei Ihrer Tätigkeit unterstützen – das Internet der Dinge für urbane Mobilität.

Die Anforderungen sehbehinderter und mobilitätseingeschränkter Menschen an eine intuitive und einfache Nutzbarkeit, gelten als höchster Anspruch und Maßstab bei der Entwicklung von ivanto.

ivanto bietet eine barrierefreie Mobilitätsassistenz von der nicht nur Menschen mit Einschränkungen, sondern alle Fahrgäste profitieren. ivanto ermöglicht innovative Mobilitätsdienste, verbessert die Fahrgastinformationen und erhöht das Sicherheitsgefühl für den Nutzer.

Weitere Informationen: http://ivanto.de/

 

8. Januar, 2015

BusAccess erreicht das Bluetooth Breakthrough Finale.

Das mobile Assistenzsystem für einen barrierefreien ÖPNV ist unter den 16 Finalisten des diesjährigen Awards.

Die Bluetooth Special Interest Group ist Eigentümer des Bluetooth-Warenzeichens und Herausgeber der Bluetooth-Spezifikation. Die Interessensgemeinschaft vergibt den Breakthrough Award alljährlich in den Kategorien Product, Application und Prototype (und zusätzlich an ein Studentenprojekt). BusAccess tritt als Produkt gegen Microsofts Fitness Tracker und 4 weitere Kandidaten an. Die Bekanntgabe der Finalisten erfolgte zum Jahresstart auf der CES in Las Vegas. Die Bekanntgabe der Gewinner wird auf dem Mobile World Congress in Barcelona im März erfolgen.

Weitere Informationen zum Bluetooth Breakthrough Award gibt es bei der Bluetooth SIG hier.

Weitere Informationen zu BusAccess gibt es hier.