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Aktuelle News

Umstieg auf’s Fahrrad

„Safety4Bikes“ und begleitende Projekte

Im neuen Forschungsprojekt Safety4Bikes – Assistenzsysteme für mehr Sicherheit von fahrradfahrenden Kindern“ werden die Möglichkeiten einer Vernetzung rund ums Fahrrad erforscht. Das Projekt wird vom BMBF gefördert und hat eine Laufzeit von 3 Jahren und endet zum Dezember 2019.  Ziel des Projekts ist die Erhöhung der Sicherheit von Fahrradfahrern im Straßenverkehr im Allgemeinen und für Kinder im Besonderen.

Mit Hilfe von Sensoren an Fahrrad und Helm wird die Umgebung erfasst. Potenzielle Gefahrensituationen werden analysiert und mit Hilfe von Aktoren an Helm und Fahrrad signalisiert. Über die Car2X Kommunikation wird parallel der Autofahrer in der direkten Umgebung informiert. Unser Konsortium besteht aus Wirtschaftsunternehmen (UVEX, PFAU Tec, Valtech) und Forschungs­einrichtungen (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Universität Paderborn, OFFIS e.V.). Begleitet werden die Aktivitäten durch die Gesellschaft für die empirische soziologische Forschung e.V. aus Nürnberg. Safety4Bikes wird ein weiterer Baustein einer Smart City, indem die Vernetzung von weiteren Verkehrsteilnehmern wie Fahrradfahrern realisiert wird.

Neben unserer IT Lösung für urbane Mobilität konzentrieren wir uns auch auf zukünftige Mobilitätskonzepte, in denen das Fahrrad eine zentrale Rolle einnimmt. Somit wird das Fahrrad als smartes Verkehrsmittel in die multimodale Mobilitätsroute mit aufgenommen. Ein möglicher Einsatz von Cargobikes wird separat betrachtet, um unter anderem kleinere Lasten innerhalb der Städte alternativ zu transportieren.

28. März, 2017|

Bus.Hör.Stelle

Die Smarte Stele an der Haltestelle ist der neueste Baustein in den Inklusionsbemühungen der VKU im Kreis Unna.

Die Bus.Hör.Stelle ist eine Erweiterung der ivanto Systemlösung der GeoMobile GmbH für Fahrgäste, die ohne Smartphone unterwegs sind. Die Smarte Stele interagiert über Bluetooth mit dem einfahrenden Bus und sagt Liniennummer und Fahrziel an. Auf Knopfdruck informiert der Abfahrtsmonitor per Sprachausgabe über die anstehenden Abfahrten.

Die Bus.Hör.Stelle ist als Hilfe für blinde oder sehbehinderte Menschen konzipiert, für die die Stele einen kontinuierlichen Pilotton aussendet. Aber auch diejenigen, die nicht lesen können oder sich nicht mit dem Fahrplan zurechtfinden, bekommen durch die Bus.Hör.Stelle schnelle Hilfe. Für Hörgeschädigte wird die Sprachausgabe per Induktion ausgegeben.

Das vom Kreis Unna aus Landesmitteln finanzierte Inklusionsprojekt JederBus hat das Ziel, beeinträchtigte Menschen, die heute noch gar nicht oder nur eingeschränkt den Bus nutzen, „ÖPNV-mobiler“ zu machen.

Weitere Informationen bei der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna

Lesen Sie hierzu auch einen Beitrag in der Fachzeitschrift Nahverkehrs.praxis aus Dezember 2016

19. Oktober, 2016|Tags: |

Smart in Fahrt mit der App „Meine Öffis“

Mit der App Meine Öffis bietet der Nahverkehr Hameln-Pyrmont den eigenen Fahrgästen die durchgängige Reisebegleitung von GeoMobile.

Die Öffis haben damit einen barrierefreien Guide im Angebot, der Fahrgäste auf der Basis der Auskunft für Niedersachsen und Bremen über Verbindungen und über Zeiten informiert. Ein besonderes Highlight ist die Planung der Fahrt über die Karte. Darüber hinaus bietet die App eine durchgängige Reisebegleitung, die den Nutzer per GPS ortet und ihn sicher von Tür zu Tür führt.

Die durchgängige Reisebegleitung wurde mit dem ivanto Framework entwickelt. Sie bietet eine für blinde Nutzer verständliche Navigation auf Fußwegen, sagt im Bus die anstehenden Zwischenhalte an und weist auf den persönlichen Ausstieg hin. Die App steht für iOS und für Android zur Verfügung.

Weiter Informationen bei die Öffis, Nahverkehr Hameln-Pyrmont

Meine Öffis im AppStore oder bei Google Play

29. September, 2016|Tags: , |

Die neue EVAG App ist da – Essen Mobil

Informieren, navigieren, schnell und einfach ein Ticket kaufen: Das alles und noch mehr steckt in der neuen, kostenlosen EVAG-App ‚Essen Mobil‘, von der GeoMobile GmbH.

Die App für iOS und Android ergänzt das Angebot der EVAG um einen multimodalen Guide. Er beauskunftet neben dem ÖPNV auch Fuß- und Radwege. Auf einer Kartenansicht sind die Angebote zu Leihrädern und CarSharing von verschiedenen Anbietern verortet. Diese Stationen können in der ÖV-Auskunft berücksichtigt werden.

Die Verfügbarkeitsprüfung, der schnelle Zugriff auf die Buchung und der direkte Ticketkauf runden das Angebot ab und positionieren die EVAG als innovativen Mobilitätsdienstleister.

Weitere Informationen bei der EVAG:
Website der EVAG oder Newsroom 

Essen Mobil im AppStore oder bei Google Play

 

29. September, 2016|Tags: , , |

Bus? Bahn? Rad? Oder doch lieber zu Fuß?

Die VKU im Kreis Unna erweitert das eigene Angebot um eine multimodale Verbindungsauskunft. Die neue fahrtwind-App von GeoMobile zeigt, wie es wo langgeht.

Die neue App präsentiert für eine gesuchte Strecke Bus-, Bahn-, Fahrrad- und Fußwege auf einen Blick. Enthalten sind darüber hinaus Karten zur Strecke, Preise und die Möglichkeit, sich Leihräder zu reservieren. Die App bietet alle im Umkreis verfügbaren Bahnhöfe und Haltestellen an und informiert in Echtzeit, ob und wann die nächste Bahn ankommt. Für den Bus wird die Echtzeitinformation in Kürze ebenfalls verfügbar sein. Auf Fuß- und Radwegen bietet sie eine Navigationshilfe.

Im Kreis Unna sind die Busse schon seit 2014 mit der ivanto Systemlösung ausgerüstet. Damit können einfahrende Busse an den Haltestellen identifiziert und per Sprachausgabe angesagt werden. Der Bus hält dann auf Wunsch, den das eigene Smartphone an den Bus übermittelt. Das System begleitet den Nutzer durch die Fahrzeug-Interaktion auch während der Fahrt. Diese Unterstützung des Fahrgastes mit dem Fokus auf sehbehinderte und mobilitätseingeschränkte Reisende ist auch fester Bestandteil der neuen fahrtwind-App.

Weitere Informationen bei der VKU:
Verkehrsgesellschaft Kreis Unna

Die fahrtwind-App im Video bei Link zu Youtube
fahrtwind im AppStore oder bei Google Play

Bildquelle: VKU Unna

15. September, 2016|Tags: |